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05.06.2024
MIT Steglitz Zehlendorf beschäftigt sich mit dem Wahlkampf in den USA
Wahlkampf in den USA

MIT Steglitz Zehlendorf beschäftigt sich mit dem Wahlkampf in den USA

Trump gegen Biden - was bedeutet das für uns in Deutschland?

Das war die Frage, die sich die Mittelständler in Steglitz-Zehlendorf am 5. Juni 2024 stellten.

Als Referent war der ehemalige Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium Herr Andreas Hermes eingeladen.

Es stellte sich heraus, dass Andreas Hermes als großer Experte der amerikanischen Politik sehr anschaulich die Unterschiede des amerikanischen Politikverständnisses und die
Nuancen und Feinheiten der dortigen Auseinandersetzung darlegen konnte.

Zunächst stellte er heraus, dass der Kampf zwischen beiden und Trump nur die Oberfläche ist. Zum Verständnis gehören auch viele weitere Facetten, die sich aus dem Wahlrecht und aus der anders gelagerten inhaltlichen Auseinandersetzung ergeben. Das strikte
Mehrheitswahlrecht führt zu einer stärkeren Polarisierung als unser Verhältniswahlrecht mit einem starken Gewicht auf den Parteilisten.

Herr Hermes überraschte mit der These, dass lediglich fünf Bundesstaaten die so genannten Swing States am Ende die Wahlen entscheiden werden. allein. In diesen Staaten werden die großen Werbefeldzüge geführt werden.

Während bei uns die Schwächen beider Kandidaten hervorgehoben werden, werden die US-Amerikaner auch wegen unterschiedlicher politischer Grundhaltungen zur Wahl gehen.

Die Republikaner wollen den schlanken Staat und glauben weiterhin an den Kapitalismus. Die Demokraten sind zur Zeit sehr stark links orientiert. Die Identitäts- und
Antidiskriminierungspolitik stößt nicht überall auf Zustimmung. 

Der Referent prophezeit, dass Trump sich in die Mitte orientieren wird. So werde er beim Thema Abtreibung sicherlich weniger konkret werden.

Biden hingegen bekommt durch den Israelkonflikt mit der Hamas neue interne Probleme, da sich bei den linksgerichteten Demokraten eine starke Unterstützung der Palästinenser zeigt.

Am Ende wurde deutlich, dass der Wahlausgang noch längst nicht klar ist und dass sich

Europa weder auf Trump noch auf Biden festlegen sollte. Mit beiden Präsidenten und deren Administrationen müssen wir zukünftig zusammenarbeiten. Die Tendenz, sich aus Europa zurückzuziehen, gäbe es sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten.

Wichtig sei es, dass wir die enge Beziehung zu den USA nicht verlieren, gleichgültig wer von beiden Präsident wird.

Bild: v.l. Dr. Alexander Dörrbecker, Andreas Hermes, Beate Roll

 




15.03.2024
MIT Steglitz-Zehlendorf: MIT wirkt! Fristverlängerung für Corona-Schlussabrechnung kommt
PRESSEMELDUNG

 

PRESSEMELDUNG

15.03.2024

 

Wirtschaftsminister vereinbaren Fristverlängerung bis zum 30.9.2024

MIT Steglitz-Zehlendorf: MIT wirkt! Fristverlängerung für Corona-Schlussabrechnung kommt

 

Seit Jahresanfang fordern die Bewilligungsstellen der Länder regelmäßig ausführliche Belegnachweise zu den noch offenen Schlussabrechnungen der Corona-Wirtschaftshilfen an. Nachdem die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion seit Wochen eine Fristverlängerung gefordert hatten, haben die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern die Frist nun vom 31.3.2024 auf den 30.9.2024 verlängert.

 

Dazu erklärt die MIT-Kreisvorsitzende Beate Roll von der MIT Steglitz-Zehlendorf: „Pragmatismus hat über Bürokratie gesiegt. Das zeigt: Wenn der Mittelstand zusammensteht und sich für seine Interessen einsetzt, ändert sich die Politik. Nun bekommen Betriebe, Steuerberater und Bewilligungsstellen mehr Planungssicherheit. Der Mittelstand braucht gerade jetzt solche pragmatische Lösungen statt Bürokratie und Haftungsrisiken.“ 

 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) – vormals Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU – ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.


Kontakt

Beate Roll

Kreisvorsitzende

MIT Steglitz-Zehlendorf

Clayallee 349

14169 Berlin
Email: info@mit-sz.de




15.03.2024
MIT-Salon am 19. März 2024 um 19.00 Uhr zum Thema:
DIE SCHULDENBREMSE – INSTRUMENT VON GESTERN ODER FÜR MORGEN?

Bekanntermaßen lehnt die MIT Berlin eine Auflockerung der Schuldenbremse ab. Ob dies zeitgemäß ist, diskutieren wir mit herausragenden Gästen, wie dem Bürgermeister und Senator für Finanzen, Stefan Evers MdA sowie mit dem Bundesminister a.D. und Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag, Prof. Dr. Helge Braun MdB.


06.03.2024
Teaser MIT/CDU Wirtschaftskonferenz

 

Liebe MIT-Streiterinnen und MIT-Streiter,

die Wirtschafts- und Mittelstandspolitik steht im öffentlichen Fokus wie schon seit Jahren nicht mehr – auch in unserer Mutterpartei CDU.
Die sehr gelungene gemeinsame CDU-MIT Wirtschaftskonferenz „Deutschland kann es besser. Grundsätzlich Mittelstand.“ vom 23.01.2024 war ein überzeugendes Beispiel dafür.

Als Deutschlands größte parteipolitische Wirtschaftsvereinigung ist die MIT nicht nur Anwalt des Mittelstandes, sondern auch glaubwürdiger Vertreter einer vernunftorientierten Sozialen Marktwirtschaft. Diese hohe Aufmerksamkeit, dieses Momentum, sollten wir zur Stärkung unserer Mitgliederbasis und damit unserer Durchsetzungsfähigkeit nutzen.

Der nachfolgendende Link >

https://www.youtube.com/watch?v=ZipAh_ZdU1s

führt zu dem sehr gelungenen Teaser-Video der Wirtschaftskonferenz.
In nur ca. einer Minute wird dort sehr gut dargestellt, wofür die MIT steht und welche Bedeutung eine gute Mittelstands- und Wirtschaftspolitik für unser Land hat.

Machen Sie MIT! Lassen Sie uns gemeinsam die MIT noch stärker machen – für eine bessere Mittelstands- und Wirtschaftspolitik im Land!

Ihr und Euer

Stefan Lange
MIT – Bundesmitgliederbeauftragter




22.02.2024
Pressemeldung 22.02.2024
MIT Steglitz-Zehlendorf: Mittelstand, Steuerberater und Behörden brauchen Planungssicherheit

 

PRESSEMELDUNG 22.02.2024

 

MIT fordert Verlängerung der Fristen für Corona-Schlussabrechnungen

MIT Steglitz-Zehlendorf: Mittelstand, Steuerberater und Behörden brauchen Planungssicherheit

Seit Jahresanfang fordern die Bewilligungsstellen der Länder regelmäßig ausführliche Belegnachweise zu den noch offenen Schlussabrechnungen der Corona-Wirtschaftshilfen an. Die Einreichungsfrist am 31.3.2024 wird nach Einschätzung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) nicht reichen, um die geforderten Abrechnungen pünktlich einzureichen.

Dazu erklärt die MIT-Kreisvorsitzende Beate Roll von der MIT Steglitz-Zehlendorf: „Betriebe, Steuerberater und Bewilligungsstellen sind bereits jetzt am Bürokratie-Limit. Die kurzen Fristen bei den Corona-Schlussabrechnungen sind nicht zu halten. Der Zeitdruck erhöht die Fehlerwahrscheinlichkeit und das Haftungsrisiko. Wir fordern das Bundeswirtschaftsministerium daher auf, die Einreichungsfrist bis zum 31.12.2024 zu verlängern. So könnten zudem in der Sache ungerechtfertigte Rückforderungen, die nur durch versäumte Fristen entstehen, vermieden werden.“

Kritisch sieht die MIT auch den Prüfungsansatz: „Die Tiefe der Prüfung und die kurzen Fristen stehen in keinem Verhältnis. Es wäre besser, nicht alle Belege einzufordern, sondern die bei der Prüfung risikoorientiert vorzugehen und hohe Pauschalbeträge anzusetzen“, erklärt Roll.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) – vormals Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU – ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.

 


Kontakt

Beate Roll
MIT Kreisvorsitzende

MIT Steglitz-Zehlendorf

Clayallee 249
14169 Berlin

Telefon: 030 801 094 120




02.02.2024
„Wir müssen nicht schwarzmalen, aber den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit sagen.“

 „Thomas Heilmann bei der MIT-Steglitz-Zehlendorf zu Gast
 
Am 2. Februar 2024 hatte die MIT Steglitz-Zehlendorf die Freude, Thomas Heilmann, MdB, zu einer Diskussionsveranstaltung im Autohaus Foti zu begrüßen. Noch vor der Berliner Wahlwiederholung konnten wir so ein kleines Zwischenfazit der Legislaturperiode ziehen.
 
In gemütlicher Atmosphäre mit kleinen Snacks und Getränken konnten sich rd. 30 Teilnehmer von dem intensiven Engagement überzeugen, dass Herr Heilmann bei seiner Tätigkeit im Bundestag und als Vorsitzender der Klimaunion in der CDU an den Tag legt.

Heilmann berichtete aus dem Bundestag und konnte überzeugend darstellen, dass die Ampelregierung im Bund große Schwierigkeiten hat zu regieren. Weder sind sich die Koalitionspartner über Einzelfragen einig noch hätten sie die Kosten, die für die gewünschte große Transformation benötigt werden im Griff.

Die Aufgabe der CDU sei es dabei, weniger pauschal „nein“ zu sagen als klare Vorstellungen zu äußern, wohin nach unserer Ansicht die Reise gehen soll. Die echten Probleme müssten kurzfristig angegangen werden, wenn wir in den nächsten Jahren die Wirtschaft wie geplant auf weniger CO2-Ausstoß umstellen wollen.
 
Heilmann erläuterte uns im Detail seine Ideen für die Ausgestaltung der Energiewende. Besonders wichtig sei für uns nun der anstehende Wahlkampf vor den Wahlen zum Europaparlament im Juni. Hier müsse die CDU mit klaren Konzepten auftreten und eng zusammenstehen. In der anschließenden Diskussion kamen viele brennende Fragen auf, die für den heutigen Mittelstand eine Rolle spielen. Manche Probleme konnten aber leider nicht gelöst werden und es blieben viele Fragen offen.“



25.10.2023
Berliner Mittelstandskongress 2023
Der Kongress der MIT Berlin

 Energieversorgung und Energiewende – Blackout oder Chance für Berliner Unternehmen?